Musik

Many Sides (2000), Hot Wire records, EFA SP 71, LC 01762

Inhalt:

1. How about you (Burton Lane/ Ralph Freed)
2. Hawaiian Lullabye (Peter Moon, arr.: Michele Weir)
3. Many Sides (music: Viola Engelbrecht, words: D. Michel/ K. Kuschik/ V. Engelbrecht)
4. Balooga Dance (music: Viola Engelbrecht, words: Heike Beckmann)
5. Flying (Viola Engelbrecht)
6. Rock-a-bye Baby (traditional, arr.: Michele Weir)
7. Chili con Carne (Anders Edenroth)

Rezensionen:

„ präzise intoniert, rhythmisch ausgefeilt und bringt mit der Leichtigkeit des eigenen Sounds wirklich Spaß. Brilliant!“

Zeitschrift Musiker-Magazin 03/2000

„ Ein würziges Chili con Carne läßt sich auch anrichten mit vier Stimmen – und ein wenig Bass vom Band. Die Stimmen müssen freilich so wandelbar, rhythmus- und treffsicher sein wie die der VokaLiesen…Der Regenbogen im Hawaiian Lullabye besteht aus funkelnden Klangfarben, der Balooga Dance bringt ein wenig Südsee in den trüben deutschen Winter. Und Flying spinnt ein so feines Harmonien-Netz, daß ein Absturz ausgeschlossen ist“

Frankfurter Rundschau, Kulturspiegel, 02.01.01.

 

Smile! (2004), KS records, LC 7031

Inhalt:

1. When I take my sugar to Tea (Sunny Fain/ Irvin Kahal, arr.: Viola Engelbrecht)
2. Joy Spring (music: Clifford Brown, words: Jon Hendricks, arr.: Viola Engelbrecht)
3. Cry me a River (Arthur Hamilton, arr.: Viola Engelbrecht)
4. Satin Doll (Duje Ellington/ Billy Strayhorn, arr.: Viola Engelbrecht)
5. Night in Tunisia (Dizzy Gillespie/ Jon Hendricks/Frank Paparelli, arr.: Viola Engelbrecht)
6. How high the Moon (Morgan Lewis/ Nancy Hamilton, arr.: Viola Engelbrecht)
7. Smile (music: Charlie Chaplin, words: John Turner, arr.: Steve Zegree)


Rezension:

„ Die originellen Arrangements, mit viel Charme und Humor kommen allesamt von Viola Engelbrecht und führen den Hörer durch die dissonanten Welten eines Duke Ellington oder
Dizzy Gillespie mit vielen anspruchsvollen und schweren Soli. Die besondere Atmosphäre dieser CD und die schöne Zusammenstellung zaubert dem Hörer am Ende ein zufriedenes Lächeln auf sein Gesicht.“

Musikermagazin 1/2005